Sonderstatus Berlin – Mitte

16 Jan

Zentrale der One-World-Order?

Pressemeldung der Firma Geeinte Deutsche Völker und Stämme
Postmuseum heute Kommunikationsmuseum


Rechtlicher Sonderstatus Berlin – Mitte

Ist Alt – Berlin die Zentrale der One-World-Order

Der Sonderstatus Berlin – Mitte veranlasst die Verfasserin etwas auszuholen und für die Leser dieser Schrift Grundlagen weiter zu geben, die sie sich durch intensive Recherche erarbeitet hat. Sie nimmt sich hier den Raum dazu, weil die Naturstaaten außerhalb handelsrechtlicher Besatzungszonen das Recht haben, auch über den Weltpostvertrag Gesetze für ihre Gebiete zu vereinbaren. Dies ist über die aktivierten Hoheitsgebiete am 18. Dezember 2017 geschehen und die Vereinbarungen sind über das Büro des Weltpostvertrages und auch in der Staatsbibliothek veröffentlicht. Hier folgt, ein zur Verständlichkeit aller, veränderter Text daraus. Damit werden die Geeinten deutschen Völker und Stämme der Pflicht zur Veröffentlichung gerecht und tragen zur Aufklärung derzeitiger Machtverhältnisse und deren Hintergründe einen wesentlichen Beitrag.

In Bezug auf die Sonderstellung Berlins als exterritoriales Gebiet zum Deutschen Reich, verweisen wir auf die Veröffentlichung des Presse- und Informationsamtes

des Landes Berlin vom 1.Juni 2016: Berlin ist seit Januar 2006 als erste Haupt-stadt Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen1.

Hierzu ist zu erwähnen, dass Berlin in seiner Gemarkung vor 1848 nie zum Deutschen Reich gehörte. Das Hoheitsgebiet Berlin – Mitte oder auch Alt – Berlin in den Gemarkungen 1848 gleicht auch dem heutigen Berlin – Mitte. Berlin – Mitte ist nicht Bestandteil des Deutschen Reiches und nicht Teil der BRD/DDR gewesen.

Der Einigungsvertrag kann mangels Ratifizierung des VüdaRibaD durch Berlin2 nicht völkerrechtlich wirksam sein, auch weil das sogenannte Deutsche Reich handelsrechtlich organisiert war. Somit bestehen alle Vorbehalte der Alliierten in den Gebieten des sogenannten Deutschen Reiches3 fort, werden jedoch durch Unternehmensgründungen durch, dem Bund4 zugehörige Unternehmen mit Sitz in Berlin – Mitte umgangen und ohne den gesetzmäßigen Einfluss5 der Besatzungsmächte handelsrechtlich geführt. Diesen Status erwirken sich weitere Vereine und Unternehmen mit Schein-Gesetzeswirkung aus dem Treuhandbund.

Dieser besondere Status kommt, insbesondere den Juristen und der Juristik allgemein zugute, da Grundlagen der alliierten Militärhoheit bei Unternehmen außerhalb der Besatzungszone nicht eingehalten werden müssen. Rechtlich trifft das natürlich auch für die aktivierten Hoheitsgebiete zu. Die erhobenen Hoheitsgebiete sind nicht nur berechtigt, die unternehmerischen scheinstaatlichen Normen und Zwänge außer Kraft zu setzen, sondern dürfen sich der – auf Grundlage der UN – Charta – festgelegten Unterstützungen sicher sein.

In der UN – Charta sind die Treuhandsysteme DDR und BRD seit 1973 als Mitglieder aufgeführt. Mitglieder verwalten Kriegsgebiete entsprechend der Präambel der UN-Charta. In der gesamten Schrift taucht kein Mensch oder Lebewesen auf. Hier ist, wie auch in dem Kapitel XIV der UN-Charta bezüglich des Internationalen Gerichtshofes, nur von Personen die Sprache. Personen sind Sachen und bedürfen Verwaltung.

Dazu wurden Kriegsgebiete geschaffen, die von den Treuhändersystemen verwaltet werden. Einem initiierten Krieg folgte nach Beendigung ein Gewinner, der das Kriegsgebiet des Verlierers verwaltete. In einem Krieg zwischen Naturstaaten bestand das Kriegsgebiet in einem abgegrenztem Raum: dem Grund und Boden, auf dem Hab und Gut dieser Menschen.

In einem Krieg zwischen Firmen und Vereinen ist das Kriegsgebiet im Sachenrecht. Es geht hier somit, nur umherumliegende Sachen des zu verwaltenden Gebietes einer Firma oder eines Vereines, welche/r sich in einem Gebiet begründet hatte. Der Kriegsgewinner ist nicht grundrechtsfähig und geht nie in Eigentum. Er ist nur mächtig, wenn er Kriegsverwalter bleibt. Und so verschweigt er seinen eigentlichen Status, der sich nie mit Friedensverträgen auflösen kann, sondern nur, indem sich eine höhere rechtliche Macht erhebt, die außerhalb des Krieges steht und rechtlich über dem Handel.

Um sich als Initiator von Kriegen eines Rechtes bedienen zu können, dass willkür-lich durchgesetzt und selbst bestimmt werden kann, wurden die Rechte der Naturstaaten in Vereine und Unternehmen geführt und das Handelsrecht auf See verschoben. Als Grundlage dazu wurde das Handelsgesetzbuch erstellt, für das im Vorfeld alle Städte Preußens zu Hansestädten formierten. Dann wurde ein Rechtsbuch BGB kreiert, das den Lebendigen als Sache beschrieb. Passend zu diesem Rechtsbuch wurde die Geburtsurkunde angelegt, die einem Stück Papier einen Namen gibt und damit die Grundlage für Börsengeschäfte bot.

Dieses langfristig geplante Konstrukt konnte nicht auf dem Grund und Boden Lebendiger stattfinden. An Stelle von Naturstaaten wurden Unternehmen als Kriegspartner eingesetzt, die zuvor von den Vertretern der Staaten geschaffen wurden. Die Staatsvertreter – meist Vertreter des Lehnsrechtes – benannten ihre Vereine/Unternehmen als Bundesstaat, Republik oder Freistaat und führten sie in Kriege.

Die Basis dieses ganzen, bodenlos kreierten Sachenrechtsgeschehens brauchte noch ein Transportrecht, das über den Flug-, Straßen- Bahn- und Postverkehr verfügen konnte. Und das war der Weltpostvertrag. Hier wurde die Welt aufgeteilt in Wirtschaftsgebiete. Ein verheerendes Beispiel mit furchtbaren Konsequenzen, ist die 1884 in Alt – Berlin stattgefundene Berliner Konferenz, die Afrika, ganz ohne Beteiligung, unter den damaligen Mitgliedern des Weltpostvertrages aufteilte.

In dem hier beschriebenen Treuhandsystem bauen die Verantwortlichen ein rechtloses Aktionsfeld auf hoher See auf. Mit nicht bestellten, selbst gebastelten Schriftstücken Geburtsurkunde entsteht gleichnamig zu neu geborenen Menschen oder Gestalten ein Wertpapier am Aktienmarkt.

Der Treuhandverwalter des Vereins Deutsches Reich untersteht der Verpflichtung der Kriegsmaschine UN und dessen Vereinssatzung, der UN-Charta. Damit sichert sich ein Unternehmen den Zugriff: die unwissenden, eigentlichen Gläubiger der Geburtsurkunden zu enteignen und zu versklaven, indem er Kriegsschulden und Zinsen dieser einzieht.

Der Prozess der Schaffung von Personen namensgleich zu den Geborenen ist grundsätzlich schon unredlich, betrügerisch und kriminell. Letztlich ein übler Trick, Lebende für ein kreiertes Papierstück arbeiten zu lassen. Zukünftig werden über Treuhandverschiebung erpresste Zahlungen bei Namensgleichen Lebenden, zu Hause auf ihrem Grund und Boden6, rigoros gefahndet und unter höchste Strafen gestellt.

Jedoch gibt es einen Rechtskreis, der über dieser Gewaltherrschaft höhere Rechte beanspruchen kann. Diese Rechte begründen sich auf den folgend beschriebenen Status der Freien Stadt Berlin, welche sich auch aktuell, ohne sich im Kriegsgebiet zu befinden, auf die Germanischen Erstbesiedlungsrechte beziehen kann. Dieser eingeforderte Rechtsstatus hat tiefe Wirkung auf das Weltgeschehen, eben auf der Grundlage des Postvertrages 1867 und Weltpostvertrages 1874. In diesem Rechtskreis sind die Akteure des vorab beschriebenen Treuhandgeschehens in die direkte Haft zu nehmen für das Unrecht was sie tun. Als Vorbote der Ernsthaftigkeit der Ankündigung der ausgeschriebenen Haftungssicherungsverträge und In-Haftung-Setzungen des Höchsten Gerichtes GdVuSt dürfte die Flut Tausender versiegelter Klagen gegen unrechtmäßig Tätige aus den Führungsriegen in den USA sein.

Der Sonderstatus Berlin – Mitte7 oder auch Alt-Berlins begründet sich auf die fehlende Beteiligung Berlin – Mittes in der Frankfurter Nationalversammlung des Deutschen Bundes8, später benannt Deutsches Reich. Aus dem Rückblick dürfte Preußens Nationalversammlung, die in die Nationalversammlung des Deutschen Reiches formierte, zum Zwecke einer Zwangsherrschaft durch militärische und monetäre Werkzeuge wie Patente und Monopole auf dem Weltpostvertrag errichtet worden sein. Hier entstand die eigentliche Machtzentrale der One-World-Order! Preußens handelsrechtliche Monarchie löste sich in der Nationalversammlung des Deutschen Reiches auf. Was 1848 jedoch verblieb – und zwar im höchsten Rechtskreis, im Erbrecht auf Grund und Boden des Germanischen Erstbesiedlungsrechtes – war Berlin-Mitte.

Rechtlich grundlegend ist auch das seit 1862 über Parteien verwaltete Berliner Abgeordnetenhaus. Damals verloren die Bürger ihre Mitbestimmung, denn Parteien sind Vereine und damit sind sie nicht mehr grundrechtsfähig, also nicht berechtigt, Gesetze oder Verfassungen zu erlassen oder über Grund und Boden zu verfügen. Parteien und Vereine bieten jedoch Einflussreichen die Herrschaft auf der Basis des Seerechtes. Noch bis 1861 war die Städteordnung 1808 in Berlin – Mitte gültig.

Deshalb steuern heute handelsrechtlich aufgestellte Treuhandsysteme ihre Be-rechtigung entscheidend über den Weltpostvertrag9. Denn dieser verbindet Seehandelsrecht mit dem Recht an Grund und Boden über die Beamten Preußens10.

Das beweist sich aus der Besiedelung der der Bundesrepublik Deutschland zugehörigen Unternehmen eben in diesem alten Berliner Stadtteil Mitte. Rechtlich gültig bis in das aktuelle Weltgeschehen dürfte dabei der, in Berlin am 16. April 1850 abgeschlossener Postvertrag zwischen Preußen und Österreich sein und weitere Vereinbarungen bis vor 1862.

Und vermittelt wir der Welt, dass es den Sonderstatus Berlin – Mittes nicht mehr gibt. Überstrichen durch unrechtliche Eingemeindungsprozeße liegt mitten in Berlin die Zentrale der One-World-Order.

Es reicht nicht mehr aus, zu meckern, zu pöbeln oder ohnmächtig zuzuschauen, auf das, was diese Wirtschaftsmacht in seiner kriegerischen Ausrichtung noch so zerstört. Wir haben die Verantwortung den Generationen nach uns, Werte und Grundlagen für ein liebevolles Miteinander und eine saubere Welt zu hinterlassen. So ist Zeit, liebe Leser, aufzustehen und sich die Rechte der Indigenatsträger zurück zu holen!

Heike Werding

Inhaberin der Wortmarke Heike Werding®

Die Texte, auch Ausschnitte sind nur unverändert mit Namensnennung zu veröffentlichen.

1 Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Berlin ist seit Januar 2006 als erste Hauptstadt Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen. Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), hat 1999 auf dem Wirtschaftsforum in Davos den „Global Compact“ („Globalen Pakt“) ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, die Zusammenarbeit zwischen der UN, der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen zu stärken. Die „Global Compact“-Mitglieder verpflichten sich dazu, in ihrem Wirkungskreis für die Umsetzung von zehn aus der UN-Charta abgeleiteten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechtsschutz, soziale Verantwortung, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung zu sorgen.

2 Berlin ist Berlin Mitte gleich/ähnlich. Berlin (West) ist und war nie Berlin Mitte oder Berlin in den Grenzen vor 1848. Der Eintritt in den Deutschen Bund und Formation eines Handelsbundes, genannt Deutsches Reich hat ohne die Vertretung Berlins stattgefunden. Siehe Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Versammlung 1848/49 von Heinrich Best in fünf Bänden.

3 „Wie sich also der Staat grundsätzlich von der Natur ablöste, indem das Staatsgebiet nicht mehr seine natürliche Basis sein sollte, so geschah ähnliches in der Ökonomie durch das sogenannte Industriesystem, welches seit Adam Smith zur Herrschaft kam. Naturlehre des Staates.“ Constantin Franz, Seite 107

4 Die Provinzen Preußens haben sich mit Aktivierung der Staaten des sogenannten Deutschen Reiches als selbstständige Staaten aufgestellt und gelten mit diesen Vereinbarungen als solche.

5Besatzungsordnung Grundgesetz und damit alle im Zusammenhang stehenden sogenannten Gesetze wie OwiG, StPO, ZPO …der BRD und DDR und des sogenannten Deutschen Reiches.

6Erst das Heimatrecht durch den aktivierten Grund und Boden bietet den Rechtsstatus Mensch. Menschen haben eine Heimat und sind einem Volk zugehörig. Die Grundlage eines Volkes ist der Grund und Boden ihrer Naturlandschaft /ihres Naturstaates.

7 Fehlende Mandate der Freien Stadt Berlin in der Frankfurter Nationalversammlung. Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 Band 3, von Best/Weege, Droste Verlag Düsseldorf, Seite 387. Noch sind Mandate in Landes- und Regionalparlamenten aus der Freien Staat Berlin zu finden. Seite 408; Die unter Tätigkeitsort Berlin aufgeführten Parlamentarier standen nicht für Berlin sondern für andere Wahlbezirke, Provinzen oder Staaten als Berlin Mitte. Seite 385.

8 Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 Band 8, von Best/Weege, Droste Verlag Düsseldorf, Seite 384/5

9 Siehe die Filialen des Bundesinnenministeriums in den Staaten der USA.

10 Preußen löste sich mit Bildung des Deutschen Reiches in diesem auf. Was von Preußen übrig blieb bis heute ist Berlin Mitte. Somit sind es die Postbeamten Berlins, die über die Filialbetriebe des Innenministeriums der BRD/DDR agieren.

Heike Werding

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    • Reichspostmuseum 1897
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