Erneuter Identitätsdiebstahl verunsichert Internetnutzer

4 Apr

Einen aktuellen Sicherheitstest wird das BSI kurzfristig zur Verfügung stellen

Pressemeldung der Firma ARAG SE

Vor einigen Stunden ist ein weiterer Fall von gestohlenen digitalen Identitäten bekannt geworden. Das meldet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Danach sollen Cyberkriminelle 18 Mio. Datensätze erbeutet haben. Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Nutzer betroffen. Die Täter können z.B. mit den Identitäten der Opfer auf deren Rechnung einkaufen. Das BSI arbeitet derzeit – wie schon beim Fall im Januar dieses Jahres – mit Hochdruck an einer Lösung, wie und auf welchem Wege betroffene Internetnutzer informiert werden können. ARAG Experten informieren Sie, sobald ein aktueller BSI-Sicherheitstest vorliegt.

Um zu vermeiden, Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden, sollten Internetnutzer die grundlegenden Sicherheitsregeln beachten, die das BSI auf seiner Webseite „BSI für Bürger“ unter https://www.bsi.bund.de zusammengestellt hat. Viele Computer von Privatanwendern, die zum Internetsurfen verwendet werden, sind nicht ausreichend gegen die Risiken der Online-Welt geschützt. Kriminelle nutzen dies, indem sie solche Rechner mit Schadprogrammen infizieren und für ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch können erhebliche Schäden entstehen. So können die Täter z.B. die Daten der Nutzer löschen oder ausspionieren, in Online-Shops Waren auf den Namen der Bestohlenen und auf deren Kosten bestellen, Transaktionen beim Online-Banking manipulieren oder den Zugang der Nutzer zu deren Bankkonto sperren. Außerdem können die Kriminellen die Rechner der Opfer zum Teil eines Botnetzes machen und ihn so für Cyber-Angriffe auf Unternehmen oder andere Institutionen sowie zum Versand von Spam-E-Mails einsetzen. Einen hundertprozentigen Schutz gegen diese Gefährdungen gibt es laut ARAG Experten leider nicht. Um die Risiken jedoch weitgehend einzuschränken, sollten Nutzer von PCs die Sicherheitstipps des BSI dringend befolgen.



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